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Abschirmung

ABSCHIRMUNG von WASSERADERN

Seit vielen Jahrhunderten ist dem Menschen die störende Strahlung durch
Erdstrahlen oder Wasseradern bekannt. Anfang des 20. Jahrhunderts kam
auch noch die Strahlung durch elektrische und elektromagnetische Felder
hinzu, aber es gab auch gleichzeitig immer die Möglichkeit, sich durch
geeignete Abschirmmaßnahmen, davor zu schützen.

Es gibt nur zwei Möglichkeiten,
sich vor
geopathische Störungen zu schützen !

Die einachste Möglichkeit wäre, das Bett aus der Störzone herauszubringen
und den Schlafplatz an einem unbelasteten Ort einzurichten.
(so wie im unteren Bild dargestellt - dazu ist aber eine umfangreiche Ausrutung nötig.)
Die zweite Möglichkeit ist die Beseitigung der Störungen durch eine Abschirmung

(Eine Bettumstellung, wie es im Bild gezeigt ist,
wäre die beste Lösung, ist aber auf Grund der
baulichen oder räumlichen Gegebenheiten nicht immer möglich ,
dann besteht nur noch die Möglichkeit, die geopathischen Störungen am Schlafplatz abzuschirmen.


Wie kann man “geopathische Störzonen”
erfolgeich abschirmen ?

“Geopathogene Störzonen” beruhen immer auf einer erhöhten ionisierenden Strahlung, es handelt sich um “elektrische und elektromagnetische Vorgänge”, die den natürlichen magnetischen Fluß des Erdmagnetfeldes stören und verändern. Die Schutzfunktion des “ätherischen Erdmagnetfeldes”  ist geschwächt oder im Extremfall überhaupt nicht mehr vorhanden. Unterschiedliche Strahlungseinflüße können so in voller Stärke auf lebende Organismen einwirken, und bei entsprechender Einflußdauer “unterschiedliche gesundheitsschädliche Störungen” verursachen.

Strahlungseinfluß kann Wellenstrahlung oder auch feinstoffliche Partikelstrahlung sein, die von außen her, in erster Linie das Nerven- und Zellsystem belastet. (Jeder lebende Körper ist ein komplexes “elektrisches System”. Jeder Gedanke, jede Bewegung und jede Organfunktion beruht auf der Übermittlung elektrischer Impulse) !

Querstrahlung, wie sie hier im Bild gezeigt ist, entsteht durch Reflexion in Metallen und Spiegeln (Quecksiber).
Das Bett ist hier zwar von unten her durch eine Spezialmatte abgeschirmt, aber die Strahlung, die seitlich vorbeigeht kann dann durch Reflexion als Querstrahlung den Körper wieder erreichen. Die Abschirmwirkung geht dadurch wieder verloren - sie ist absolut unwirksam!

Bei den meisten Abschirmvorrichtungen wird die Strahlung im Größenbereich der Vorrichtung abgeblockt, aber rundherum teilweise verstärkt weitergeleitet. Es wird nur der mit dem entsprechenden Medium abgedeckte Bereich strahlungsfrei gemacht. Bei der “magnetischen Abschirmung” ist das völlig anders, hier erfolgt eine Harmonisierung des Erdmagnetfeldes und somit des gesamten umgebenden Raumes. Ganz gleich wo sich die einzelnen Störzonen befinden, sie werden über den gesamten Raum aufgelöst. Der überhöhte Strahlungsanteil, der ja einzig und allein für die “gesundheitliche Belastung” verantwortlich ist, verschwindet. Das gesamte Umfeld innerhalb des entsprechenden Bereiches hat dann wieder die normalen Grundstrahlungswerte von ca. 700 - 1500 Reizeinheiten.

In den meisten Fällen kann die Abschirmung von Störzonen nach einigen Wochen spürbar wahrgenommen werden, es ist natürlich immer davon abhängig, welche Strahlungsstärke vorhanden war, und wie lange es dauert bis sich die körperlichen Funktionsabläufe des Betroffenen wieder an das “normalisierte Feld” anpassen.

Abschirmung durch Magnetismus:

Auf Grund der Tatsache, daß die Strahlung von Wasseradern genau so wie ein Elektronenstrahl ablenkbar ist, entwickelte der Radiästhet Freiherr von Pohl um 1930 ein erstes Abschirmgerät das über Magnetismus die Erdstrahlung weiträumig ablenken konnte. In den vergangenen 70 Jahren wurde diese Technik enorm verbessert. Mit der magnetischen Abschirmung kann man mittlerweile schon Flächen bis zu einigen 100 Metern in alle Richtungen strahlungsfrei machen. Durch ein zusätzliches spezielle Magnetfeld werden Störungen innerhalb des Erdmagnetfeldes wieder ausgeglichen und harmonisiert. Störungen innerhalb des abgeschirmten Raumes werden enorm abgeschwächt oder gänzlich aufgelöst. Diese Abschirmmöglichkeit kann überall ohne großen Aufand eingesetzt werden, vor allem dort, wo eine Umstellung der Betten oder Möbel nicht möglich ist. Querstrahlung kann nicht auftreten, weil diese Abschirmung in alle Richtungen mit etwa gleicher Stärke wirksam ist. Die magnetische Abschirmung wirkt bei allen Störungen, die durch extreme Feldveränderungen wie z.B. bei Wasseradern, Gitternetzen, Gesteinsbrüchen und elektrischen oder elektromagnetischen Störungen entstehen.

Magnetic-field-generator

Magnetisches Abschirmgerät
mit einem Abschirmbereich bis zu maximal 20 Metern
in alle Richtungen

 Die magnetische Abschirmung
wird seit über 80 Jahren
mit 70-80% Erfolg eingesetzt.

Mit magnetischer Abschirmung  wird nicht nur die Abschirmung einer Fläche von unten her erreicht, sondern es erfolgt eine komplette Raumabschirmung in alle Richtungen,  und somit kann
 innerhalb des abgeschirmten Bereiches
auch keine Querstrahlung mehr entstehen!

Es soll aber niemand dem Irrglauben nachlaufen, daß sofort nach dem Aufstellen eines Abschirmgerätes schlagartig alle seine “gesundheitsbelastenden Probleme” gelöst sind !

Die erfolgreiche Wirkung eines Abschirmgerätes läßt sich erst nach einigen Wochen Einsatz beurteilen, weil jeder Körper anders reagiert und eine bestimmte Zeit benötigt wird, bis ein “Körper” die überhöhte Strahlenbelastung wieder abbauen kann.

Umfassende und ausführlichere Informationen erhalten Sie
auf meinen Hauptseiten:

www.wasseradern-abschirmung.de

zürück

 

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